Lebenslauf Mag. Robert Marschall, Österreich:
 


Geburtsdatum:   5. März 1966 in Wien.
Von Geburt an österreichische Staatsbürgerschaft

Ausbildung:

     15.6.1984: Matura Bundesrealgymnasium Schmelz, Wien

     1.10.1984-31.07.1985 Wehrdienst in Form der EF-Ausbildung
     Aktuell: Wirtschaftsunteroffizier der Reserve (WiUO)
     Dienstgrad: Oberwachtmeister seit 1.3.1993

     1.10.1985-30.6.1986 Studium der Elektrotechnik
     an der Technischen Universität Wien (7 Prüfungen)

     1.10.1986-  3.7.1992 Studium der Betriebswirtschaftslehre
     an der Wirtschaftsuniversität Wien
     (Abschluß als Magister der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften)
 

Berufliche Laufbahn:

     Jan 1993-  Juli 1996 Siemens Konzern
     in Wien, München, Maria Enzersdorf,
     Projektkaufmann, Exportkaufmann für Indonesien und Pakistan, Businessplaner
     Davon  Feb 1996 - Juli 1996 als Leiter Controlling an die Firma ÖCall - später max.mobil - entsandt

     Sept 1996 - Okt. 1997 Ericsson Austria AG in Wien
     Business Consultant für das Kundensegment alternative Telekombetreiber

     ab Nov. 1997 Mars-mobil Telekom GmbH / TriCoTel Telekom GmbH in Wien
     Geschäftsführer

     Juli 1999 - Juli 2000 STAR Telecommunications GmbH in Wien
     Country Manager Austria, Prokurist

     Sept 2000 - Aug. 2002 UTA Telekom AG
     Leiter Trading  für die internationale Sprachtelefonie, Handlungsbevollmächtiger

     seit Dez 2005 Wien-konkret.at
     Herausgeber

     17.1.2016: Entschluß, bei der Bundespräsidentenwahl 2016 zu kandidieren
 

Diverses:

     Sept 2004 - Nov 2005  IVMK-Interessensverband der Mobilfunkkunden
     Präsident des Konsumentenschutzvereins

     seit Sept 2011: Obmann der EU-Austrittspartei
     Höhepunkt meiner bisherigen politischen Tätigkeiten war die EU-Wahl 2014.
     25. Mai 2014: Spitzenkandidat der wahlwerbenden Liste EU-STOP.
     Diese kandidierte als Wahlbündnis der Parteien "Neutrales Freies Österreich" und "EU-Austrittspartei"
     bei der EU-Wahl 2014 in ganz Österreich. Ergebnis 2,8% der gültigen Stimmen.
     Dabei wurden von EUSTOP drei Parteien (BZÖ mit 0,5%, REKOS mit 1,1%, Europa Anders mit 2,1%)
     überholt, die sogar EU-Abgeordnete als Spitzenkandidaten hatten.
 

Kontakt:

    Telefon: 0676-403 90 90
     Twitter: https://twitter.com/MarschallRobert
 
 

Medienberichte:

8.2.2016: PULS4-Fernsehen Pro und Contra der Kandidaten ("Ameisenrunde")

Lugner & Co. for President - Die "Ameisenrunde" auf PULS 4
Gäste: Richard Lugner, Robert Marschall, Elfriede "El" Awadalla, Martin Wabl, Adrien Luxemburg:
Analysen durch: Politikberater Thomas Hofer, Medienberater Peter Pelinka,
Moderation: Corinna Milborn
Video => http://www.puls4.com/video/pro-und-contra/play/2981584   


21.1.2016 Bezirksblätter: Gablitzer Robert Marschall will Bundespräsident werden

Wie Robert Marschall kürzlich bekannt gab, will er sich der diesjährigen Wahl zum Bundespräsidenten stellen. Robert Marschall ist unter anderem bekannt als Obmann der EU-Austrittspartei. Der 49-jährige Herausgeber von wien-konkret.at trat unter anderem zur EU-Wahl 2014 als Spitzenkandidat der Liste "EU-Stop" an. Mit 2,8 Prozent der Stimmen reichte es zwar nicht für ein Mandat, dennoch konnte die Liste EU-Stop mit diesem Ergebnis drei andere Fraktionen (BZÖ, REKOS, Europa Anders) überholen.
Lesen Sie nächste Woche auf meinbezirk.at/purkersdorf das ausführliche Bezirksblätter-Interview mit Robert Marschall.
 

27.5.2014 NEWS: Karas führt bei Vorzugsstimmen
... Auch Robert Marschall von der - bei der Wahl mit 2,76 Prozent erstaunlich erfolgreichen - Liste EU-STOP bekam relativ viele Vorzugsstimmen, blieb aber mit 2.366 unter der Fünf-Prozent-Hürde. ...
Qu => news vom 27.5.2014

27.5.2014 Wien-konkret.at  Die Sieger bei den Vorzugsstimmen je Partei
ÖVP-Karas: 82.514, SPÖ-Freund 45.847, Grüne-Lunacek 35.945, FPÖ-Vilimsky 20.781, Europa-anders-Ehrenhauser 6.481, REKOS-Stadler 3.239, EU-STOP-Marschall 2.366, BZÖ-Werthmann 391 Vorzugsstimmen.
Qu => Wien-konkret vom 27.5.2014

26.5.2014 Regierung blieb Denkzettel erspart
Kronenzeitung 26.5.2014, Seite 3
Vergrößern mit Klick ins Bild.
Bemerkenswert bei den Kleinparteien, die alle den Zug nach Brüssel verpassen, ist lediglich, dass die Liste "EU-STOP" die Größte der Kleinen ist und immerhin 2,6 Prozent erreicht - und das völlig ohne Wahlkampf.  Qu.: Kronenzeitung Seite 3.
... Robert Marschall von der stärksten Kleinpartei (EU-STOP): "Wir werden weiterarbeiten, um die EU-Fehlentwicklungen zu stoppen." ... Qu.: Kronenzeitung Seite 2.
Anmerkung EU-STOP: MIt den Wahlkartenwählern wurden es dann sogar 2,8% !
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25.5.2014 Kleine Zeitung: Robert Marschall von EU-Stopp:
Robert Marschall Interview Kleine Zeitung 25.5.2014Robert Marschall von EU-Stopp hat zwar den Einzug ins EU-Parlament nicht geschafft, freut sich aber dennoch über sein Wahlergebnis. "Erstens sind wir stärkste Kleinpartei geworden, zweitens haben wir uns schon sehr gefreut, daß wir österreichweit überhaupt die Kandidatur geschafft haben. Das ist über das Wahlbündnis gemeinsam mit dem "Neutralen Freien Österreich" und der EU-Austrittspartei gelungen und wenn man es vergleicht mit der Nationalratswahl vor einem halben Jahr, dann haben wir uns mehr als verhundertfacht. ..."  Video => Kleine Zeitung vom 25.5.2014
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25.5.2014 ORF berichtet von den Reaktionen bei EU-STOP
Robert Marschall im ORF-Interview am Wahlabend 25.5.2014 aus der Parteizentrale in MödlingMit 2,5% ist EU-STOP von jenen Parteien, die es nicht ins Parlament geschafft immerhin die stärkste. Jörg Hofer berichtet aus den Räumlichkeiten von EU-STOP in Mödling.
     "Ja hier beim Anti-EU-Wahlbündnis EU-STOP gibt es hier heute Grund zur Freude in ihrem Wahllokal in Mödling. Bei mir ist jetzt der Spitzenkandidat Herr Robert Marschall. Haben Sie selbst mit diesem Eregbnis gerechnet? ..."
Video. => ORF TV-Thek vom 25.5.2014
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16.5.2014: Kleine Zeitung Salon: Europa: Woher? Wohin? Wozu?
EU-Kandidaten in Graz bei der Diskussion der Kleinen Zeitung am 16.5.2014; (c) Eder
Diskussion mit allen kandidierenden Parteien, Bild (c) Eder. vlnr : Angelika Werthmann (BZÖ), Robert Marschall (EU-STOP), Eugen Freund (SPÖ), Othmar Karas (ÖVP), Ulrike Lunacek (Grüne), Martin Ehrenhauser (Europa anders), Stefan Windberger (NEOS), Rudolf Gehring (REKOS), Georg Mayer (FPÖ),.Moderation: Ernst Sittinger von der Kleinen Zeitung.
=> Video zum Nachschauen   Dauer 1,5 Stunden. Sehenswert !!!
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12.4.2014 Interview von Felix Schatz und Yasmin Vihaus
Robert Marschall (EU-STOP) im Interview
von wahl.europa.or.at
Yasmin Vihaus: "...Wenn Sie gewählt werden, dann würden Sie den Job im EP als Abgeordneter annehmen, obwohl Sie eigentlich gegen das EU-Parlament an sich sind beziehungsweise dagegen sind, dass Österreich darin vertreten ist?
Robert Marschall: Irgendwer muss ja die Stimme für Österreich erheben und solange Österreich Mitglied in der EU ist, werden wir schauen, dass nicht nur EU-Befürworter im Parlament sitzen, sondern auch EU-Gegner, die auch auf Fehlentwicklungen aufmerksam machen. Es gibt ja auch schon Fälle, wo EU-Gegner große Erfolge gefeiert haben: Beispielsweise bei der Saatgutverordnung, oder jetzt beim EuGH ist gerade die Vorratsdatenspeicherung gefallen. Also da sieht man schon, dass die EU-Gegner auch sehr viel bewirken können. ..."
=> Teil 1: über Erwartungen, EU-Parlament, EU-Austritt und Demokratie
=> Teil 2: über militärische Konflikte, eigene Landeswährungen, Grenzkontrollen und die Wahlbeteiligung
 
 
 


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